Tradition und Geschichten aus unseren Standorten

Am 13. Juni 2003 wurde das heutige St. Antonius Altenheim mit einem Festakt eingeweiht und nur vier Tage später von den Bewohnerinnen und Bewohnern bezogen. Vorausgegangen war eine dreijährige Bauzeit, in der das alte Gebäude mit rund 50 Zimmern abgerissen und das neue Haus mit 55 Einzel- und sechs Doppelappartments und großzügigen, lichtdurchfluteten Gemeinschaftsräumen auf dem rund 3000 m² großen Gelände erbaut wurde.

Die damaligen Bewohnerinnen und Bewohner wurden für die Zeit der Bauarbeiten im Personalwohnheim am St. Josefs Krankenhaus Hilden untergebracht, wo eigens Räume für die Übergangsphase umgebaut und hergerichtet wurden.

Seit jeher sehen wir es als unsere Aufgabe an, älteren Menschen, die auf Grund körperlicher und/oder seelischer und geistiger Beeinträchtigungen nicht mehr allein in den eigenen vier Wänden leben können, ein neues Zuhause zu geben, in dem sie sich wohlfühlen.

Das St. Albertus Altenheim wurde 1928 durch die Kirchengemeinde St. Remigius im damaligen Gartenhaus gegründet, dem „Isolierhaus“ der Gemeinde. Schon drei Jahre später wurde für die Versorgung von Kranken und Alten ein Neubau hinter dem Remigius Krankenhaus errichtet. Das Gebäude wurde im Zweiten Weltkrieg so schwer beschädigt, dass ein Umzug in die Westkottsche Villa in der Opladener Fürstenbergstraße notwendig wurde.

1963 konnten dann die ersten Bewohner das neu gebaute Altenheim in der Talstraße beziehen. Schon 1985 wurde der ursprüngliche Bau erweitert, um der hohen Nachfrage nach Plätzen im Altenheim gerecht zu werden.

Weitere mfangreiche Modernisierungs- und Erweiterungsmaßnahmen wurden im Jahr 2017 durchgeführt. In diesem Jahr konnten auch die ersten Mieter ihre Wohnungen im neu geschaffenen St. Albertus Servicewohnen beziehen. 

Gemäß dem Satz unseres Namensgebers Albertus Magnus „Gott läßt sich in der Welt finden,“ prägt das christliche Menschenbild seit jeher unseren Umgang mit den Bewohnerinnen und Bewohnern. Der Mensch ist eine Einheit von Körper, Geist und Seele. Niemand verliert seine Würde durch Krankheit oder Alter.

Im Jahr 2006 wurde das Haus Rheinpark Seniorenzentrum in unmittelbarer Nähe des St. Josef Krankenhauses im Zentrum von Leverkusen Wiesdorf gebaut.

In vier Wohnbereichen mit je 20 Einzelzimmern finden hier pflegebdürftige Menschen ein neues Zuhause mit zugewander Pflege und mit gehobenem Komfort.

Seit jeher ist es unser Konzept, ein Zusammenleben von demenziell veränderten Bewohner mit den anderen, nicht von Demenz betroffenen Bewohnern zu ermöglichen. Dabei helfen uns zahlreiche Projekte der Sozialen Betreuung, z. B. Musiktherapie mit dem Chor „Die Rheinpark-Lerchen“, Clownerien, Gedächtnistraining, Mutters Kaffeeklatsch und regelmäßige Ausflüge, die überdies die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben aller uns anvertrauten Menschen ermöglichen.

Im Jahr 2012 wurde das Angebot um das Haus Rheinpark Servicewohnen erweitert. 19 altersgerechte Wohnungen zwischen 48 und 74 m² können an der Kleinen Kirchstraße gemietet werden. Services und Dienstleistungen erleichtern den Alltag im Alter und bieten größtmögliche Sicherheit und Komfort für ein selbständiges Leben. 

Bereits 1999 gab es Planungen für den Abriss eines Schwesternwohnheims und dem Bau eines Seniorenheims in unmittelbarer Nähe zum damaligen St. Josef Krankenhaus Monheim. Mit dem St. Marien Altenheim sollte im Herzen der Stadt ein neues Zuhause für pflegebedürftige Bürgerinnen und Bürger der Stadt Monheim am Rhein und der Umgebung geschaffen werden, die nach ihrem individuellen Bedarf gepflegt und betreut werden.

Zehn Jahre später konnte nach langen Planungen, Verhandlungen und letztendlich dem Kauf eines Nachbargrundstücks der Grundstein für das St. Marien Altenheim gelegt werden. Die ersten Bewohnerinnen und Bewohner bezogen das Haus Mitte 2010.

Den Monheimer Unternehmer-Familien Schwarz und Schwarz-Schütte gilt besonderer Dank: Sie haben den Bau des St. Marien Altenheimes in Monheim mit vier Millionen Euro unterstützt. Damit steuerten die Gründer des Konzerns Schwarz Pharma rund die Hälfte der Investitionssumme für den Bau von St. Marien bei. "Wir haben Medikamente hergestellt und daran verdient. Jetzt wollen wir von dem verdienten Geld den Kranken und Alten durch die Spende für das Heim etwas zurückgeben", sagte damals Dr. Rolf Schwarz-Schütte zu den Beweggründen der Familie.

Seit jeher sehen wir es im St. Marien Altenheim als unsere Aufgabe an, älteren Menschen, die auf Grund körperlicher oder seelischer und geistiger Beeinträchtigungen nicht mehr allein in den eigenen vier Wänden leben können, ein neues Zuhause zu geben, in dem sie sich wohlfühlen.

Am 15. April 1985 wurde das St. Lukas Pflegeheim in der Schwanenstraße eröffnet und bietet seitdem besonders Menschen mit demenziellen Veränderungen und Orientierungsschwierigkeiten ein neues Zuhause.

Im Dezember 2018 wurde das Haus vollständig saniert und bietet heute 88 Bewohnerinnen und Bewohnern auf einer Gesamtfläche von rund 5.800 m² ein Zuhause mit fürsorglicher Pflege.

Seit jeher sehen wir es im St. Lukas Pflegeheim als unsere Aufgabe an, Menschen mit neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Demenz oder Parkinson, die nicht mehr allein in den eigenen vier Wänden leben können, ein neues Zuhause zu geben, in dem sie sich wohlfühlen.

Das St. Lukas Tagespflegehaus ist eine Ergänzung zum St. Lukas Pflegeheim, welches seit 1999 angeboten wird. Hier werden die Gäste tagsüber professionell gepflegt, betreut und gefördert, können aber die Abende und die Wochenenden in ihrer gewohnten häuslichen Umgebung verbringen.

Das St. Josef Wohnen mit Service ist eine Wohnanlage mit seniorengerechten Wohnungen und Appartements für betreutes Wohnen im Alter. 

Das Zentrum der Gartenstadt Haan mit Geschäften, Artzpraxen, Cafés und Restaurants ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Das Wohngebäude selbst liegt in unmittelbarer Nähe des St. Josef Krankenhauses Haan, umgeben von Grünflächen und Bäumen und abseits von Hauptverkehrsstraßen.

Jede der insgesamt 30 Wohnungen unterschiedlicher Zuschnitte verfügt über einen großen Balkon mit Blick ins Grüne, der genügend Platz für Balkonmöbel bietet. Alle Wohnungen haben separate Wohn- und Schlafräume und bieten genug Platz für ein sorgenfreies Leben im Alter.

Die Wohnform "Betreutes Wohnen" bietet viele Aspekte, die das Leben im Alter erleichtern: Sicherheit, Komfort und gesellschaftliche Kontakte.