Mein Zuhause

Wohnen und Leben mit Komfort und fürsorglicher Pflege

Unser Haus ist als offene Einrichtung mit überschaubaren Wohnbereichen konzipiert, in denen Bewohnerinnen und Bewohner aller Pflegestufen zusammen leben. Auf vier Etagen befinden sich 95 helle und freundliche Einzelzimmer jeweils mit eigenem Bad.

Seniorengerechte Badezimmer mit schwellenlosen Duschen und die Bereitstellung eines Pflegebetts sind selbstverständlich. Die Räume können nach Absprache aber auch mit eigenen Möbeln ausgestattet werden. 

Die vier Wohnbereiche sind natürlich barrierefrei bzw. mit dem Aufzug zu erreichen. Auf jeder Etage befinden sich helle Aufenthaltsräume, Teeküchen und Dienstzimmer.

Die medizinische Versorgung ist durch Hausbesuche verschiedener Hausärzte und -ärztinnen sowie durch die Lieferung von verschriebenen Medikamenten durch eine Apotheke jederzeit gesichert und wird gerne von uns organisiert. Und weil auch ein gepflegtes Äußeres zum Wohlbefinden beiträgt, ist der kleine Friseursalon im Haus zwei Mal in der Woche geöffnet, um unsere Bewohnerinnen und Bewohner zu erschwinglichen Preisen zu verwöhnen.

Über den Dächern der Stadt

Der großzügige und lichtdurchflutete Wintergarten in Süd-West-Lage mit angrenzender Dachterrasse wird gerne für gesellige Veranstaltungen oder zum Sonne tanken in geschützter Umgebung genutzt.

Möblierung 

Die hellen und modernen Appartements im St. Marien Altenheim sind mit einem Pflegebett, Tisch und Stühlen, einem Kleiderschrank und einem Sideboard ausgestattet.

Eigene Möbelstücke können gerne mitgebracht werden, denn in einer zunächst fremden Umgebung hilft Vertrautes und Liebgewonnenes dabei, ein Stück "Heimat" zu schaffen. Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie eigene Möbel mitbringen möchten.

Mitgebrachte Wanddekoration wie Bilder oder Regale werden von unserem technischen Dienst gerne angebracht.

Technische Ausstattung

Ein Telefon- und TV-Anschluss ist in jedem Appartement vorhanden.

Wenn Sie einen Telefonapparat in Ihrem Appartement wünschen, können Sie dies bei der Anmeldung angeben. Es ist aber auch später problemlos möglich, einen Apparat zu bestellen. Das Telefon wird von unserem technischen Dienst angeschlossen, der Ihnen auch die Bedienung erklärt. Ein Pauschalbetrag für die Nutzung des Telefons wird monatlich von Ihrem Verwahrgeldkonto eingezogen.

Gerne können Sie Ihr eigenes TV-Gerät mitbringen. Das Anschließen und Programmieren übernimmt unser technischer Dienst. Und falls Sie eine eigene Musikanlage mitbringen möchten, ist dies selbstverständlich auch möglich.

Bad

Jedes Appartement verfügt außerdem über ein eigenes Bad mit WC und schwellenloser Dusche.

Licht ist das prägende Element im St. Marien Altenheim. Wer die Senioreneinrichtung an der Alten Schulstraße betritt, wird vom Licht umfangen: Bodentiefe Fenster und Glasfronten in den Wohn- und Esszimmern geben den Blick auf die Umgebung frei.

Die vier Wohnbereiche im Erdgeschoss, im 1., 2. und 3. Stockwerk sind barrierefrei zugänglich und bieten unseren Bewohnern und Bewohnerinnen überschaubare Einheiten mit familiärer Atmosphäre.

Der Gestaltung der Inneräume liegt ein spezielles Farbkonzept zugrunde. Zur besseren Orientierung wurde jede Etage in einer hellen klaren Grundfarbe gestrichen: orange, rot, gelb und grün. Die Zimmer und Gemeinschaftsräume sind in weiß und terrakotta gehalten und erzeugen eine warme Atmosphäre.

Um die zentrale Lage in Monheim auch innen widerzuspiegeln, wurde jede Etage mit großflächigen Collagen ausgestattet, die zum einen Ansichten und Wahrzeichen von Monheim, zum andern moderne und bunte Elemente zeigen, die das Leitmotiv der Collage in überaschender Weise fortführen.

Jeder Wohnbereich verfügt über helle Aufenthaltsräume, Teeküchen und Dienstzimmer und zusätzlich über eigene Therapieräume.

In unserer Arbeit stehen die Biografie unserer Bewohner und ihre individuellen Bedürfnisse stets im Vordergrund. Dabei arbeiten wir als Team mit Angehörigen, Betreuenden und behandelnden Ärzten eng zusammen.

Grundlegend für unsere Arbeit ist hierbei das AEDL-Modell nach Monika Krohwinkel: Anhand der Aktivitäten und existenziellen Erfahrungen des täglichen Lebens wird die medizinische Pflege durch psycho-soziale Komponenten ergänzt.

Unsere Bewohnerinnen und Bewohner erfahren so die Vorzüge eines ganzheitlichen Pflegekonzeptes.

Unser Pflegepersonal und das sozial-therapeutische Team arbeiten nach den Grundsätzen der aktivierenden Pflege und Betreuung. Wir fördern vorhandene Ressourcen und unterstützen die Selbstbestimmung unserer Bewohner.

Als Haus in katholischer Tägerschaft betrachten wir die bei uns lebenden Menschen in ihrer Ganzheit aus Körper, Seele und Geist. Wir richten unser Handeln nach christlichen Grundsätzen aus und arbeiten eng mit einem Seelsorge-Team zusammen.

Hierbei erhalten auch Themen wie Sterbebegleitung und Trauerbewältigung ihren Raum.

 

Pflegekonzept

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mit fachgerechter Pflege, Betreuung und persönlicher Zuwendung für Sie da, wenn es für Sie wichtig ist.

Im Team kümmern wir uns um alle Belange, die notwendig sind, damit jede Bewohnerin und jeder Bewohner ein möglichst selbst bestimmtes Leben führen kann, das seinen Wünschen, Neigungen und Möglichkeiten entspricht.

Eines unserer wesentlichen Ziele ist es, den individuellen Vorstellungen von Lebensqualität möglichst nahe zu kommen. Der Tagesablauf wird von der Sozialen Betreuung des Hauses in Gruppen- und Einzelangeboten entsprechend den Interessen und Möglichkeiten jedes Einzelnen gestaltet. Schon mancher unserer Bewohner hat bei unseren vielfältigen Aktivitäten in der Gemeinschaft wieder einen Sinn für seinen Lebensabend gefunden.

Pflegedienstleitung

Die Verbindung von Menschlichkeit und fundierter Fachkenntnis verleiht unserer Einrichtung ihre besondere Ausstrahlung, die Sie täglich vor Ort erfahren können. Die Pflegedienstleiterinnen sind verantwortlich für die menschliche und fachgerechte Führung der Einrichtung. Sie arbeiten mit multiprofessionellen Teams und externen Fachleuten zusammen. Dabei ist das Ziel immer das ganzheitliche Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner.

Zu einem aktiven und zufriedenen Leben im Seniorenheim gehört mehr als die pflegerische Versorgung und eine angemessene Wohnsituation. Auch körperliche, geistige und seelische Bedürfnisse wollen befriedigt werden. Daher spielt die Soziale Betreuung in unserem Haus eine wichtige Rolle.

Die Mitarbeitenden der Sozialen Betreuung schaffen mit ihren vielfältigen Angeboten ein Stück Lebensqualität für unsere Bewohnerinnen und Bewohner.

Dabei orientieren sie sich immer an den individuellen Bedürfnissen, Wünschen und Fähigkeiten der Bewohnerinnen und Bewohner.

Eingewöhnung

Um Ihnen die Eingewöhnung in unserem Haus zu erleichtern, bieten wir Ihnen in der ersten Zeit eine Einzugsbegleitung an. Die für Sie zuständige Bezugsperson, aber auch jede andere Pflegekraft, die Mitarbeitenden der Sozialen Dienstes und die Begleitende Seelsorgerin schauen in dieser ersten Zeit des Öfteren nach Ihnen und nimmt Ihre Wünsche gern entgegen. Danach haben Sie sich hoffentlich gut bei uns eingelebt, so dass wir uns immer wieder bei Aktivitäten im Haus sehen werden.

Das Alter in Gesellschaft erleben

Den Menschen, die bei uns wohnen, ermöglichen wir ein aktives und selbstbestimmtes Leben.

Eine Vielzahl von Angeboten zur Freizeitgestaltung fördert die sozialen Kontakte und ermöglicht es, auf Wünsche und Bedürfnisse einzugehen und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern. Die Teilnahme an den Angeboten ist selbstverständlich freiwillig, doch wir ermutigen unsere Bewohnerinnen und Bewohner zum Mitmachen, denn der regelmäßige Kontakt und Austausch ist uns sehr wichtig.

Ob sportlich, kreativ oder einfach nur gesellig: gemeinsame Aktivitäten werden bei uns groß geschrieben.

Die Mitarbeitenden der Sozialen Betreuung gestalten gemeinsam mit den Bewohnenden zahlreiche Beschäftigungsangebote aus den Bereichen Bewegung, kreatives Gestalten, Kochen, Gedächtnistraining, Musik und jahreszeitorientierte Feste. Tatkräftig unterstützt werden sie dabei von ehrenamtlichen Mitarbeitenden.

Ehrenamtliche Mitarbeitende

Die ehrenamtlichen Mitarbeitenden sind aus unserer Einrichtung nicht mehr wegzudenken. Durch ihre Mithilfe und Unterstützung ist es möglich, den Bewohnerinnen und Bewohnern über das übliche Maß hinaus Aufmerksamkeit zu schenken. Sie helfen dabei, den Alltag abwechslungsreich zu gestalten.

Auch bei Ausflügen z.B. zum Monheimer Weihnachtsmarkt, dem Karnevalszug, den wöchentlichen Ausfahrten mit einer Rikscha, aber auch bei der musikalischen Begleitung der Gesangsgruppen und Einkaufstouren unterstützen uns ehrenamtliche Mitarbeitende, um die möglichst umfassende Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.

Wollen Sie sich engagieren und Ihre Zeit schenken? Dann kommen Sie gern auf uns zu.

Die meisten alten Menschen wünschen sich, zu Hause in vertrauter Umgebung sterben zu können. Leider geht dieser Wunsch immer seltener in Erfüllung, denn die meisten Menschen sterben im Krankenhaus, im Alten- oder Pflegeheim. Im St. Marien Altenheim möchten wir alle Menschen am Lebensende sehr gerne gut begleiten und ihnen das Gefühl geben, aufgefangen zu werden. 

Die Begleitung des Sterbeprozesses wie auch die Trauerarbeit im Alten- und Pflegeheim sind sehr wichtig – für den Sterbenden und die Angehörigen ebenso wie für die Menschen, die dort leben oder arbeiten.

Wenn Menschen im Seniorenheim im Sterben liegen, gilt die Sorge zuallererst dem Sterbenden selbst und den Menschen, die ihm Nahe stehen. Das Gefühl, nicht allein zu sein und Trost und Halt zu finden, geben die Seelsorgenden, aber auch die Mitarbeiterinnen der Sozialen Betreuung, die durch Zusatzqualifikationen wie „Begleitende Seelsorgerin“ eine spezielle Befähigung dazu erlangt haben. Sie bereiten einen würdevollen Abschied vor, sind für Gespräche bereit und begleiten den gesamten Trauerprozess.

Oft ist aber auch die Trauer der Zurückgebliebenen im Altenheim groß – bei Mitbewohnerinnen und -bewohnern ebenso wie bei Mitarbeitenden. Zwischen Pflegenden und Verstorbenen wurde durch die Bezugspflege eine intensive Beziehung aufgebaut und auch die Bewohnenden stehen sich untereinander oft sehr nahe.

Ein Einstieg in den Trauerprozess für Zugehörige, Mitbewohnende und Pflegende im St. Marien Altenheim ist die bewusste Verabschiedung von den Verstorbenen. Ein feierlicher Abschied auf dem Wohnbereich und ein Gedenkplatz im Raum der Stille mit einem Bild des Verstorbenen und einer Kerze: gerade für ältere Menschen sind diese Rituale tröstlich, da sie der Trauer Raum geben und den Wert und die Würde eines Jeden deutlich machen. Es tut ihnen auch gut zu wissen, dass nach ihrem eigenen Tod ebenfalls eine feierliche Verabschiedung stattfindet.

Während der regelmäßigen Gottesdienste wied wohnbereichsübergreifend der Verstorbenen gedacht. Ein Gedenkplatz auf dem Wohnbereich mit einem Porträt und ein Kondolenzbuch bieten den Raum zur Trauer und Wertschätzung. Diese Rituale sind gerade für ältere Menschen tröstlich. Sie zeigen den Wert und die Würde eines Jeden, die ihen auch nach dem eigenen Tod zuteil wird. 

Die Sicherheit, dass niemand einfach so vergessen wird und der Verstorbenen gedacht wird, können Bewohnerinnen und Bewohner im Garten des St. Marien Altenheims erfahren. Die Mitarbeiterinnen der Sozialen Betreuung haben hier einen Platz zum Gedenken geschaffen, an dem für Verstorbene ein Stein mit dem Namen und Sterbedatum abgelegt wird.

Die Frage nach dem Sinn des Lebens stellt sich für jeden Menschen. Religion und Glaube können darauf eine Antwort geben. Unser katholisches Altenheim sieht daher in der seelsorgerlichen Begleitung der Bewohnerinnen und Bewohner einen wichtigen Aspekt der Arbeit.

Neben den Gemeindepfarrern, die die Bewohner:innen seelsorgerisch betreuen, sind Mitarbeitende zu „Begleitern in der Seelsorge“ ausgebildet. Auf diese Weise wird eine Brücke zur jeweiligen Kirchengemeinde geschlagen, aber auch in den Einrichtungen stehen Ansprechpersonen für seelsorgerische Fragen bereit. Die geschulten Mitarbeitenden haben zudem die Möglichkeit, Wortgottesdienste zu gestalten. 

Auch Angehörige und Mitarbeitende werden in die Seelsorge eingebunden. „Gott ist die Liebe“. Diesee Zusage Gottes aus dem ersten Johannesbrief wollen die Mitarbeitenden der Seelsorge spürbar werden lassen. Sie begleiten Menschen, deren Lebenssituation von Alter, Krankheit und auch Pflegebedürftigkeit geprägt ist, und widersprechen deren gesellschaftlicher Ausgrenzung.

Der Raum der Stille im St. Marien Altenheim steht Bewohnerinnen und Bewohnern, Mitarbeitenden und Angehörigen als ein überkonfessioneller Ort der Ruhe, der Einkehr und des stillen Gebets zur Verfügung.

Gottesdienste im Raum der Stille

In unserem "Raum der Stille" in der 4. Etage finden regelmäßig Gottesdienste statt. Die Termine werden zeitnah auf den Wohnbereichen per Aushang bekannt gegeben.

Messe

jeden 3. Donnerstag im Monat, 17.00 Uhr

Wortgottesdienste

einmal monatlich am Samstagmorgen

Rosenkranzgebet

jeden Montag um 17.00 Uhr

Verpflegung

Jede Woche nehmen unsere Mitarbeitenden der Hauswirtschaft Ihre Essens-Wünsche für die darauffolgende Woche an.

Für das Frühstück und Abendbrot kann aus unterschiedlichen Aufstrichen und Belägen gewählt werden. Für das Mittagessen stehen verschiedene Menüs zur Auswahl. Zwei Zwischenmahlzeiten komplettieren unser Speise-Angebot. Sollten Sie zwischen den Mahlzeiten Hunger verspüren, wenden Sie sich gerne an die Mitarbeitenden des Wohnbereichs.

Die Mahlzeiten werden im großzügigen Speiseraum des Wohnbereiches gemeinsam eingenommen.

Warme und kalte Getränke stehen Ihnen jederzeit kostenfrei zur Verfügung.

Haustechnik

Möchten Sie ein Bild anbringen, geht das Licht nicht mehr oder treten technische Probleme auf, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeitenden Ihres Wohnbereichs. Die Haustechnik wird umgehend informiert.

Wäscherei

Ihre gesamte Bekleidung wird hier vor Ort mit Ihrem Namen versehen und in einer Wäscherei gewaschen,

Für Fragen zur Wäsche steht Ihnen die Hauswirtschaftskraft im St. Marien Altenheim gerne zur Verfügung.

Arztbesuche

Selbstverständlich gilt auch nach dem Umzug ins Seniorenheim die freie Arztwahl, so dass Sie Ihre bisherige Hausärztin oder Ihren Hausarzt weiterhin konsultieren können. Bei der Organisation von Arztbesuchen außer Haus sind wir gerne behilflich.

Darüber hinaus helfen wir weiter, wenn es Ihnen aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist, Arztbesuche außer Haus wahrzunehmen. Mehrere Hausärztinnen und Hausärzte aus der Umgebung betreuen unsere Bewohner hier im Haus. Sprechen Sie uns gerne an!

Medikamente

Ärztlich verordnete Medikamente werden gegen Rezept von einer Apotheke direkt ins Haus geliefert.

Bewohnerkasse

am Empfang im Foyer

Öffnungszeiten:

Montag und Donnerstag 9.30–12 Uhr

und nach Vereinbarung

Friseur

Weil auch ein gepflegtes Äußeres zum Wohlbefinden beiträgt, ist ein kleiner Friseursalon im Haus zwei Mal in der Woche geöffnet, um unsere Bewohnerinnen und Bewohner zu erschwinglichen Preisen zu verwöhnen.

Bitte vereinbaren Sie einen Termin über die Mitarbeitenden des Wohnbereichs.

Fußpflege

Termine für die Fußpflege sind frei mit Ihrer bevorzugten Praxis zu vereinbaren.

Sprechen Sie uns gerne an, wenn wir den Kontakt zu einer Fußpflegerin oder einem Fußpfleger vermitteln sollen.

Gut beraten

Wenn mit zunehmendem Alter körperliche, seelische oder geistige Veränderungen und Erkrankungen auftreten, kann eine Versorgung in den eigenen vier Wänden oft nicht mehr aufrecht erhalten werden. Manchmal erfordert es die Situation, diesen Lebensabschnitt in einer Pflegeeinrichtung zu verbringen. Diese Entscheidung fällt allen Beteiligten in der Regel nicht leicht, denn ein Umzug ist immer ein weitreichender Schritt. Vieles muss bedacht und organisiert werden.

Wir wissen um die Sorgen und Ängste, die mit dieser Entscheidung einhergehen, und nehmen diese ernst.

Bei Fragen wie

  • welche Kosten enstehen?
  • wie können Wohnen und Pflege im Seniorenheim finanziert werden?
  • wie geht der Umzug vonstatten?

stehen wir Ihnen mit unserer langjährigen Erfahrung gerne zur Seite, sowohl in Finanzierungsfragen, als auch bei ganz praktischen Erwägungen. Bitte sprechen Sie uns an!

Zentrale Bewohnerverwaltung

Für alle organisatorischen Dinge sind Sie bei den Mitarbeiterinnen der Bewohnerverwaltung in guten Händen.

Wir begleiten, beraten und unterstützen Sie vom Einzug an. Zu unseren Aufgaben gehört zum Beispiel die Korrespondenz mit Kostenträgern wie der Pflege- oder der Krankenkasse.

Als verlässlicher Ansprechpartner unterstützen wir Sie gern bei der Erfassung der pflegerischen Anforderungen, bei den Antragstellungen sowie bei der Abrechnung.